Schwarzer Tee

So entsteht Schwarztee

Ernte

Two leaves and a bud
Geerntet werden nur die Blätter, und zwar immer zwei Blätter und ein junger Trieb mit der Krone. Je jünger und zarter die Blätter sind, desto besser ist der Tee. Schon ab dem 3. Blatt erfolgt eine spürbare Qualitätsminderung. Eine Pflückerin pflückt 18 - 24 kg grünes Blatt pro Tag. Dies entspricht 4,5 bis 6 kg fertigem Tee.

Produktion
Welken Rollen Fermentation Trocknen Sortieren
Welken

Die frischen Blätter werden in ca. 30 Meter langen Welktrögen gewelkt. Diese Prozedur dauert etwa 14 - 18 Stunden.

Rollen

Durch Rollen der grünen, gewelkten Blätter werden die Zellen aufgebrochen und der Zellsaft mit dem Sauerstoff der Luft in Verbindung gebracht. Dauer: Etwa 30 Minuten

Fermentation

Hiermit beginnt die Fermentation (Gärung): Das grüne Blatt wird 10 cm hoch ausgebreitet. Der Raum wird dann befeuchtet. Jetzt verfärbt sich das Blatt kupferrot. Richtige Fermentation entscheidet wesentlich die Qualität. Dauer: 2 - 3 Stunden

Trocknen

Etagentrocknung auf Metall-Laufbändern bei 85 - 88 Grad Celsius mit Heissluft. Hierbei wird der oxydierte Tein und Tannin enthaltende Zellsaft eingedickt und das vorher kupferrote, feuchte Teeblatt wird zu trockenem, schwarzen Tee. Schwarztee, der den Teetrockner verlässt, ist jedoch erst sogenannter Roh-Tee, der jetzt durch Siebmaschinen in die verschiedenen Blattgrade sortiert wird. Dauer: 20 - 22 Minuten

Sortieren

Mechanische Rüttelsiebe sortieren das schwarze Teeblatt in die handelsüblichen Sortierungen.

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